Laufende Projekte – hier ist Ihre Hilfe nötig:

Nachhaltigkeit der Herz-Operationen für Kinder aus dem Ausland

Forschungsprojekt in Freiburg
Wir leben in Deutschland medizinisch sehr privilegiert. Die Freiburger Kinderherzspezialisten schauen über die Grenzen hinaus in die Gesichter herzkranker Kinder. Sie helfen. Und sie fragen, wie gut diese Hilfe ankommt.
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Einblicke ins ungeborene Leben – vorgeburtliche Erkennung von Herzfehlern

Forschungsprojekt in Göttingen
Rund eines von 100 Neugeborenen kommt in Deutschland mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Ein früher und genauer Blick ins kleine Herz ermöglicht die Früherkennung komplexer Herzfehler bereits vor der Geburt.
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Auswirkungen der therapeutischen Hypothermie auf das Herz

Grundlagenforschung in Berlin
In Berlin wird geforscht, wie gut eine kontrollierte Unterkühlung des Körpers bei einer Herz-OP schützt.
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Studie: Wie beeinflussen frühe Herz-OPs das kindliche Gehirn?

Forschungsprojekt in Gießen
Wir stellen uns die Frage: "Wie beeinflussen frühe Herz-OPs das kindliche Gehirn?" Besonders Kinder mit nur einer Herzkammer werden früh und viel operiert. Wie sich das auf die körperliche und geistige Entwicklung auswirkt, lesen Sie hier.
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Lebenschancen nach der Operation angeborener Herzfehler

Forschungsprojekt in Göttingen
Wie geht es den Herzkindern, wenn sie erwachsen geworden sind? Wie sind die Chancen auf ein möglichst normales Leben? Antworten darauf soll diese Studie liefern.
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Gesündere Gefäße für Erwachsene mit angeborenem Herzfehler

Pilotstudie in München
Die Zahl der Erwachsenen, die mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt gekommen sind (EMAH), steigt stetig. Allerdings bringt die steigende Lebenserwartung neue Herausforderungen mit sich.
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Computermodelle für kleine Herzpatienten

Forschungsprojekt in Bonn und Aachen
Um das Leben von Kindern, die mit einem schweren Herzfehler zur Welt kommen, zu retten, bleibt den Kinderherzspezialisten keine Wahl: Sie müssen operieren. Doch jede Herz-OP eines wenige Wochen oder Monate alten Kindes birgt viele Risiken. Um die Operation individuell zu planen und Ergebnisse vorauszuberechnen, können Computer helfen.
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Hilfe zur Selbstheilung für kleine Kinderherzen

Forschungsprojekt in Hannover
Herzkindern sollen mehrfache Operationen und Fremdkörperreaktionen erspart bleiben. Die Herstellung von "Flicken" aus dem körpereigenen Gewebe bietet eine ideale Lösung, um die Belastung kleiner Herzpatienten auf ein Minimum zu beschränken. Das Forschungsprojekt verfolgt deshalb den Ansatz, die Flicken mit Hilfe von anderen Zellen zu optimieren.
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MYKKE: Myokarditis-Register bis zum 18. Lebensjahr

Multi-Center-Studie in Berlin
Im Rahmen der Studie untersuchen wir in einem ersten Schritt die vorhandenen Daten der ersten 150 Patienten um diese mit einer detaillierten Erhebung der Diagnostik, der Therapie und des Behandlungsergebnisses ergänzen. In einem zweiten Schritt werden Kriterien zur besseren Diagnose der Myokarditis entwickelt. Ziel ist ein standardisiertes Vorgehen.
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Musiktherapie beruhigt Herzkinder

Therapieangebot in Sankt Augustin
Der Einsatz von Musik hat therapeutische Wirkung: sie weckt die Neugier der Kinder, animiert zum Mitmachen und wirkt sich positiv auf den Gemütszustand aus. Die emotionale Ansprache mit Hilfe von Musik berihugt die oftmals ängstlichen kleinen Patienten und fördert die kindliche Entwicklung.
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Nothilfe für Herzkinder in Eritrea

Internationales Hilfsprojekt
Nothilfe für Herzkinder in Eritrea Im Land gibt es fünf Kinderärzte, keinen kinderchirurgischen Facharzt, keinen Kinderherzchirurgen. Ein deutsches Helferteam aus Kinderherzchirurgen und -kardiologen, OP-Pflegern, Kardiotechnikern, Anästhesisten, Ärzten und Pflegepersonal behandelt vor Ort Herzkinder, die ohne diese Hilfe zum Tode verurteilt wären.
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Sport bei angeborenen Herzfehlern
(S-BAHn-Studie)

Online-Studie
Welche Sportart oder welche Bewegungsform ist für Menschen mit angeborenem Herzfehler die Richtige? Das will das Nationale Register für angeborene Herzfehler genauer erforschen.
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Wie belastbar ist ein halbes Herz?

Forschungsprojekt in Gießen
Wie belastbar ist ein halbes Herz? Patienten treten im MRT in die Pedale, denn die eingeschränkte Belastbarkeit bei "Fontan-Patienten" ist ein spezifisches Problem dieses Herzfehlers. Damit Therapien individuell angepasst werden können, untersucht die Studie Funktionseinschränkungen der Herzkammer, die im Ruhezustand nicht auffallen.
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Leberschäden bei kleinen Herzpatienten rechtzeitig erkennen

Forschungsprojekt in Berlin
In Deutschland kommen jährlich 300 bis 400 Kinder mit einer schweren Fehlbildung des Herzens zur Welt: Ihr Herz hat nur eine Kammer. Die Kinderherzchirurgen können ihr Leben retten. Doch wie wirkt sich das auf die restlichen Organe des kleinen Patienten aus?
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Ideale Herzklappen für Kinder

Forschungsprojekt in Hannover
Kindern, die mit einem Herzfehler zur Welt kommen, müssen meist die Herzklappen transplantiert werden. Die derzeit verwendeten Implantate führen leider häufig zu Abstoßungsreaktionen, Infektionen und Blutgerinnseln. Wir forschen an mitwachsenden Herzklappen, die den Kindern mehrere belastende Operationen am offenen Herzen ersparen könnten.
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Neues Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) am Venusberg

Klinik für Bonn
Das neue Elter-Kind-Zentrum (ELKI) am Venusber soll 2018 eröffnet werden.
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Hirndurchblutung bei OPs an der Hauptschlagader

Forschungsprojekt in Sankt Augustin
Ausreichend Blut und Sauerstoff für das Gehirn bei OPs an der Hauptschlagader: Forscher suchen optimale Werte für die Hirndurchblutung während Operationen. Das Forschungsergebnis kann auch für Herzoperationen von Bedeutung sein.
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Pilotstudie zu überschießendem Wachstum und chronischem Sauerstoffmangel des Herzmuskels

Forschungsprojekt in Göttingen
Unsere Forschung untersucht die Rolle der Proteine bei überschießendem Wachstum und chronischem Sauerstoffmangel bei unterschiedlichen angeborenen Herzfehlern. Die Erkenntnisse sollen medikamentöse Therapien optimieren und Operationen weiterentwickeln.
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Expertengremium für Herzkinder

Expertengremium für Herzkinder in ganz Deutschland
Arbeitsgruppe Kinderherzanästhesie: Einzigartiger bundesweiter Austausch zwischen Experten. Organisierter, effektiver fachlicher Austausch schafft beste Voraussetzungen für bundesweite Strukturen zur Verbesserung kinderherzmedizinischer Standards.
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Herzfunktion und Belastungsfähigkeit bei TGA

Forschungsprojekt in Aachen
Die Vertauschung der Herz- und Lungenschlagader (Transposition der großen Arterien, TGA) stellt mit ca. 3-5% der angeborenen Herzfehler den häufigsten mit Blausucht einhergehenden Herzfehler im Neugeborenenalter dar. Sie ist als einziger komplexer Herzfehler einer anatomisch korrigierenden Operation im Neugeborenenalter zugänglich. Dadurch können betroffene Kinder zu einem hohen Prozentsatz ohne wesentliche Restbefunde am Herzen aufwachsen.
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Entwicklungsuntersuchungen bei Kindern mit angeborenem Herzfehler

Forschungsprojekt in Berlin
Wir forschen an der Etablierung eines neurophysiologischen Nachsorgeprogramms zur Verbesserung von Lebensqualität und Entwicklungschancen bei Herzkindern.
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Mit Hochfrequenzstrom gegen Herzrhythmusstörungen

Forschungsprojekt in Göttingen
Mit Hochfrequenzstrom gegen Herzrhythmusstörungen. Zurück zum natürlichen Takt des Herzens mithilfe eines Katheters - das funktioniert mit Hochfrequenzstrom. Die Hitze der Elektrizität kann außer Kontrolle geratenes Herzmuskelgewebe entfernen. Wie genau dieser Eingriff zu erfolgen hat, muss noch erforscht werden.
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Chance für Kinder aus dem Ausland

Internationale Nothilfe
In den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt sind es vor allem die Kinder,die durch die Konflikte besonders benachteiligt werden. Die Behandlungsmöglichkeiten in den entsprechenden Ländern sind für den größten Teil der Bevölkerung katastrophal. Besonders Herzerkrankungen sind in diesen Ländern kaum zu behandeln.
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Pulmonalklappenersatz

Forschungsprojekt in Berlin
Ist die Pulmonalklappe gesund, funktioniert sie ein Leben lang als Ventil. Bei etwa 10 Prozent der Kinder, die mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt kommen, ist die Pulmonalklappe verengt, undicht oder gar nicht vorhanden. Dieser Herzfehler lässt sich medikamentös, mit Hilfe eines Herzkatheters oder mit einer Operation behandeln. Doch welche Therapie ist für welchen kleinen Patienten die richtige? Wann ist der geeignete Zeitpunkt, um die schlecht funktionierende Klappe auszutauschen?
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Bereits abgeschlossene / ausfinanzierte Projekte:

Körperliche Belastbarkeit in der Echtzeit-MRT

Forschungsprojekt in Göttingen
Auch nach der erfolreichen Operation des Herzfehlers bleiben oftmals Einschränkungen in der körperlichen Leistungsfähigkeit erhalten. Wir forschen an neuen Techniken, die Einschränkungen zu bestimmen.
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Biodynamisches Licht für das neue Eltern-Kind-Zentrum in Bonn

Klinik-Ausstattung für Bonn
Ein guter Tag-Nacht-Rhythmus für mehr WohlbefindenLicht hat einen enormen Einfluss auf unseren Lebensrhythmus. Es steuert die innere Uhr und reguliert Schlafen, Wachen, Blutdruck, Körper- temperatur, Stoffwechsel und Hormonproduktion.
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Untersuchungen zur Regenerationsfähigkeit des Herzens nach Operation

Forschungsprojekt in Homburg
Wie ut und wie genau regenereren sich kleine Herzen nach der Operation? Dieser Frage ging unser Forscherteam an der Uniklinik Homburg nach.
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Moderne Software und Workstation für die 3D-Echokardiographie

Klinik-Ausstattung für Bonn
Die 3D-Echokardiographie stellt das kleine Herz dreidimen-sional in Echtzeit dar. Auf dem Monitor erscheint es räumlich und wirklichkeitsnah. Das benötigte 3D-Ergänzungsmodul verbessert die Untersuchung der Herzkinder, denn es ermöglicht eine rasche und zuverlässige Auswertung von 3D-Echokardiographien.
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Herzfunktionsanalyse bei nur einer Herzkammer

Forschungsprojekt in Kiel
Bis vor 30 Jahren konnten Neugeborene mit HLHS nicht gerettet werden. Erst mit der Entwicklung eines komplexen, mehrstufigen Norwood-Operationsverfahrens besitzen diese Patienten nun eine Überlebenschance. Wir forschen, damit Herzkinder überleben können.
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Fest montierte Wärmestrahler in der Kinderherzabteilung des ELKI 


Klinik-Ausstattung für Bonn
Herzkinder frieren. Anders als herzgesunde Kinder sind sie häufig sehr zart, haben wenig Appetit und nehmen schlecht zu. Die Gefahr des Auskühlens ist bei ihnen noch größer als es bei Säuglingen und Kleinkindern ohnehin der Fall ist. Die kinderherzen möchten das Risiko des Auskühlens vermeiden.
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Studie zur 3D-Echzeit-Echokardiographie

Studie in Bonn, Bad Oeynhausen und München
Herzkranke Kinder müssen oftmals direkt nach der Geburt oder in den ersten Lebenswochen behandelt und häufig auch operiert werden. Eine möglichst frühzeitige und exakte Analyse der Größe und Funktion von Herzkammern ist Grundvoraussetzung für therapeutische Entscheidungen und für die Abschätzung der Prognose und langfristige Lebensqualität des Kindes. Neue Lösungsansätze bietet die 3D-Echtzeit-Echokardiographie, die eine exakte Volumenmessung und Funktionsanalyse des Herzens erlaubt.
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Test senkt Risiko bei Herzklappentransplantation

Forschungsprojekt in Hannover
Eine kleine Blutprobe kann zur Bestimmung der Kompatibilität ausreichen. Der Test vor einer Herzklappentransplantation senkt Risiko von Nebenwirkungen und kann dabei helfen, weitere OPs zu minimieren. Es muss ein standardisiertes Testverfahren entwickelt werden, damit die fehlenden menschlichen Spenderklappen optimal kompensiert werden können.
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Körperliche Belastbarkeit bei Herzkindern

Forschungsprojekt in München
Kinder mit einem angeborenen Herzfehler haben häufig nicht die Chance, sich so unbefangen zu bewegen wie Gleichaltrige ohne Herzfehler. Herzkinder verbringen möglicherweise viel Zeit im Krankenhaus. Auch sind ihre Eltern manchmal übervorsichtig, wenn es ums Toben auf dem Spielplatz, die Mitgliedschaft in einem Verein oder den Schulsport geht.
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Alternativen zur Herztransplantation

Forschungsprojekt in Gießen
Alternativen zur Herztransplantation: Kann ein Kunststoffbändchen helfen? Pulmonalarterienbandding stellt sich als innovative Therapieoption dar. Für Kinder gibt es kaum Spenderherzen, deshalb ist die Erforschung sicherer Alternativen überlebenswichtig!
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Besserer Schutz für kleine Herzpatienten

Forschungsprojekt in Berlin
Eine Operation am offenen Herzen ist für den gesamten Organismus eines Neugeborenen oder eines Kleinkindes eine enorme Belastung. Es gehört daher zu den wichtigsten therapeutischen Zielen der Kinderherzmedizin, alle Organe der kleinen Herzpatienten während der OP zu schützen.
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Lebensrettende Diagnosetechniken im Vergleich

Forschungsprojekt in Bonn
Welche Methode ist die Beste: Conductance-Technik oder 3D-Echokardiografie? Für die Behandlung kleiner Herzpatienten ist es lebenswichtig zu wissen, wie ihr Herz arbeitet. Unser Forschungsprojekt soll klären, welche Technik für Herzkinder beser und schonender ist.
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Lungenhochdruck im Kindesalter

Forschungsprojekt in Hannover
Lungenhochdruck ist eine Krankheit, die die Blutgefäße verengt und dadurch langfristig zu einer tödlichen Überlastung des Herzens führt. Bei Kindern tritt die pulmonale Hypertonie meist in Folge eines Herzfehlers auf. Bei Lungenhochdruck steigt der Blutdruck in den Blutgefäßen der Lunge. Die rechte Herzhälfte pumpt fortan gegen einen Widerstand – vergleichbar mit einem gefüllten Gartenschlauch, dessen Ende zugehalten wird – Blut in die Lunge.
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Blutfluss bei Fontan-Patienten

Studie in Bad Oeyenhausen
Inhalt der Studie ist die Erfassung der Blutmenge und der Blutfluss-Geschwindigkeit, mit der das Blut aus dem Körper passiv zur Lunge fließt. Die Messung erfolgt in Echtzeit mit der strahlungsfreien, non-invasiven und völlig unschädlichen Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) in den großen Gefäßen.
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